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OPPAL ist ein gemeinnütziger Verein, der als gemeinnützig anerkannt ist und 2020 gegründet wurde.

OPPAL-Überwachungsprogramm 1

Die Vorzüge von Opal

Warum unterscheidet sich OPPAL in der Wolfsfrage von anderen NGOs?

Die meisten NGOs, die sich mit Grossraubtiere, insbesondere Wölfen, beschäftigen, haben einen militanten Ansatz und geraten oft in Konflikt mit den Akteuren vor Ort (Viehzüchter/innen, Schäfer/innen usw.).

OPPAL zeichnet sich durch seine verbindende Philosophie aus.

Wir sind davon überzeugt, dass das Zusammenleben mit diesen Wildtierarten in erster Linie ein Zusammenleben zwischen den verschiedenen Akteuren erfordert. Wir versuchen, eine Dynamik aufzubauen, in der Landwirtschaftsexperten, Biologen, Naturschützer und Bürger gemeinsam an einem Modell für den Schutz von Herden und Grossraubtiere auf intelligente, kollektive und nachhaltige Weise arbeiten.

Durch seine Aktionen versucht OPPAL, Respekt und Zuhören zu fördern, ohne dabei seine Ziele aus den Augen zu verlieren.

kollektive Intelligenz

Die Protagonisten unserer Projekte

Freiwillige oder Zivildienstleistende

Die Rückkehr der Grossraubtiere in unser Land ist eine Herausforderung und eine gesellschaftliche Entscheidung. Durch seine Projekte ermöglicht OPPAL Schweizer und ausländischen Bürgern, sich zu engagieren und die Konflikte, die mit der Rückkehr dieser Tiere verbunden sind, zu reduzieren.

Ausbeuter/innen und Berufstätige
des Bodens

OPPAL arbeitet täglich eng mit vielen Schäferinnen und Schäfern sowie Viehzüchterinnen und Viehzüchtern zusammen. Mit jedem Einzelnen wird ein Raum des Dialogs und des Vertrauens aufgebaut.

Naturschutzorganisationen und Biologen

OPPAL ist Partner verschiedener Naturschutzorganisationen wie dem WWF oder Pronatura. Wir helfen dabei, Brücken und Räume für den Dialog zwischen diesen Strukturen und den LandwirtInnen vor Ort zu bauen.

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